Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit vor Ort
Landshut ist mit rund 75.000 Einwohnern Wirtschaftszentrum Niederbayerns und geprägt durch Automotive-Werke, Maschinenbau, Lebensmittelproduktion und einen breiten Mittelstand. Über 55.000 Beschäftigte arbeiten am Standort. Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH betreut Landshuter Unternehmen mit verbindlicher Terminzusage innerhalb von 14 Tagen.
14-Tage-Termin anfragenLandshut ist geprägt durch ein großes Automotive-Werk eines Premium-Automobilherstellers mit Schwerpunkt Antriebskomponenten und Elektromobilität (rund 5.000 Beschäftigte) sowie durch mittelständische Zulieferer im Bereich Präzisionsguss, Aluminium- und Magnesium-Druckguss. Ergänzend prägen mehrere große Lebensmittel- und Getränkehersteller, Verpackungsindustrie sowie Maschinenbau-Mittelstand die Wirtschaft.
Hinzu kommen das Klinikum Landshut mit über 470 Betten, mehrere Reha-Einrichtungen, die Hochschule Landshut mit über 5.000 Studierenden, ein Binnenhafen- und Logistikstandort sowie ein wachsender Software- und Engineering-Cluster.
Daraus ergeben sich klare arbeitsmedizinische Profile: Im Automotive-Werk dominieren G20 Lärm, G24 Hauterkrankungen (Kühlschmierstoffe), G39 Schweißrauche, G46 Muskel-Skelett, Hochvolt-Sicherheit für E-Antrieb und Batterien. In Druckgussbetrieben gelten G20 Lärm, G27 Isocyanate, G39 Schweißrauche, G46. In Lebensmittel- und Getränkebetrieben G37 Bildschirmarbeit (Verwaltung), G42 Infektionsgefahr, G46 (Verpackung), G24 (Reinigungsmittel). Im Klinikum G42, G46, G24, G37.

Für Landshuter Unternehmen sind primär die BGHM (Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Druckguss, Metallverarbeitung), BG ETEM (Elektronik, Antrieb), BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe, BG Handel und Warenlogistik, BG Verkehrswirtschaft (Hafen, Logistik), BGW (Klinikum und Praxen), VBG (Software, Verwaltung), Unfallkasse Bayern (Hochschule und kommunale Einrichtungen) zuständig.
Typische Berufskrankheiten umfassen BK 2301 Lärmschwerhörigkeit in Automotive und Druckguss, BK 5101 Hauterkrankungen durch Kühlschmierstoffe und Reinigungsmittel, BK 2108 LWS-Erkrankungen in Logistik und Klinik, BK 4302 Asthma in Lebensmittelproduktion. Hochvolt-Sicherheit für E-Antrieb und Batterien ist Standardthema.
Arbeitgeber unterliegen dem bundeseinheitlichen Rahmen aus ASiG, ArbSchG, ArbMedVV und DGUV Vorschrift 2. Zuständige Aufsicht ist die Regierung von Niederbayern, Gewerbeaufsichtsamt Landshut. Druckgussbetriebe unterliegen zusätzlich der TRGS 900 und der Gefahrstoffverordnung. Das Automotive-Werk unterliegt der DGUV Information 200-005 für Hochvolt-Sicherheit und der EG-Maschinenrichtlinie. Lebensmittelbetriebe unterliegen der Lebensmittel-Hygieneverordnung und Biostoffverordnung. AMR 3.4 ermöglicht telemedizinische Folgevorsorgen.

Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH erfüllt das vollständige Pflicht-Portfolio nach DGUV Vorschrift 2. Standardspektrum G20, G24, G25, G27, G37, G39, G41, G42, G46 plus Hochvolt-Sicherheit nach DGUV Information 200-005, Atemschutz, Hautschutz-Programme nach TRGS 401 und Hepatitis-A-Schemata für Lebensmittel- und Gesundheitsbereich. BGM, BEM, psychische Gefährdungsbeurteilung und digitale Vorsorgekartei runden ab.
Ab 30 Beschäftigten kommen mobile Vorsorge-Einheiten direkt ins Automotive-Werk, in Druckgussbetriebe, Lebensmittelproduktion oder ins Klinikum. Telemedizinische G37-Folgevorsorgen ermöglichen Versorgung für Verwaltungs- und Engineering-Hybrid-Arbeitsplätze. Bestellung innerhalb von 14 Tagen.
Innerhalb von 14 Tagen erfolgen Bestellung, Erstbegehung und Pflichtvorsorgen.
Ja – inkl. Hochvolt-Sicherheit, G24 Hauterkrankungen durch Kühlschmierstoffe, G39 Schweißrauche, G27 Isocyanate und G20 Lärmexposition.
Nach Beschäftigtenzahl, Branchenrisikogruppe und Betreuungsumfang – transparentes Angebot nach DGUV-V2-Berechnungslogik.
BGHM für Automotive, Maschinenbau und Druckguss, BG Nahrungsmittel für Lebensmittel- und Getränkeproduktion, BG ETEM für Elektronik, BGW für Klinikum, Unfallkasse Bayern für Hochschule.