Augsburg ist mit über 300.000 Einwohnern und der bayerisch-schwäbischen Wirtschaftsregion ein Hightech-Industriestandort: KUKA Robotics als globaler Robotik-Marktführer, MAN Energy Solutions, Premium Aerotec (Airbus-Tochter), Fujitsu sowie ein dichter Maschinenbau- und Druckmaschinen-Mittelstand prägen die Wirtschaft mit rund 175.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. IAAI ist in Augsburg mit Betriebsärztinnen, mobilen Vorsorge-Teams und Sifa aktiv — verbindliche Termine binnen 14 Tagen.
Augsburg ist mit rund 175.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Industriezentrum Bayerisch-Schwabens und drittgrößte bayerische Stadt nach München und Nürnberg. KUKA Robotics, weltweit führender Robotik-Hersteller mit über 4.000 Beschäftigten am Standort, MAN Energy Solutions (Großdiesel- und Turbomaschinenbau), Premium Aerotec (Airbus-Tochter, Rumpfsektionen), Fujitsu, KOENIG & BAUER (Druckmaschinen) und ein dichtes Maschinenbau-Cluster prägen den Arbeitsmarkt. Für die Arbeitsmedizin entstehen daraus klassische Industrieprofile: G20 Lärm in Maschinen- und Druckmaschinenbau, G24 Hauterkrankungen und G26 Atemschutz bei Lacken und Schweißrauchen, G46 Muskel-Skelett bei Montagetätigkeiten in der Robotikfertigung sowie spezielle Aerospace-Vorsorgen bei Premium Aerotec.
Eine Augsburger Besonderheit ist die Robotikfertigung. KUKA produziert Industrieroboter für Automotive, Elektronik und Medizintechnik weltweit. Die Robotermontage erfordert klassische industriearbeitsmedizinische Vorsorgen sowie eine besondere Aufmerksamkeit auf elektrische Sicherheit und Maschinenrichtlinie. Der Aerospace-Standort Premium Aerotec in Augsburg-Haunstetten beschäftigt sich mit der Composite-Fertigung von Rumpfteilen für Airbus A320, A330 und A350 — mit entsprechenden Vorsorgen bei Tätigkeiten mit Faserverbundwerkstoffen, organischen Lösungsmitteln und in unterschiedlichen Klimabereichen.
Drei Augsburger Kernanforderungen: erstens Robotik- und Maschinenbau-Industriekompetenz; zweitens Aerospace- und Composite-Erfahrung; drittens Druckmaschinen- und Lacke-Vorsorgen. IAAI hat dafür ein festes Augsburger Team mit mobilen Vorsorgekapazitäten und 14-Tage-Terminzusage aufgebaut.

Für Augsburger Unternehmen sind die Berufsgenossenschaften BG Holz und Metall (KUKA, MAN, Maschinenbau), BG ETEM (Robotik-Elektronik, Fujitsu), BG RCI (Composites, Lacke), VBG (Beratung, Versicherer), BGW (Universitätsklinikum Augsburg) und BG BAU primär zuständig. Drei Risikoschwerpunkte: Erstens klassische Industriearbeit mit Lärm-, Gefahrstoff- und Muskel-Skelett-Profilen. Zweitens Aerospace-Composite mit speziellen Atem- und Hautschutz-Anforderungen. Drittens Klinikbetrieb mit Infektionsexpositionen.
Die statistischen Trends 2024 sind konsistent: meldepflichtige Arbeitsunfälle rückläufig (BG ETEM −4,7 %), Berufskrankheits-Verdachtsmeldungen aber steigend. Augsburg hat in der industriellen Tradition überdurchschnittliche BK-2301-Anzeigen (Lärmschwerhörigkeit) sowie BK-4302-Anzeigen (durch chemisch-irritative Stoffe verursachte obstruktive Atemwegserkrankungen) aus der Lackindustrie. IAAI verbindet betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung in einem Team — inkl. psychischer GBU und Sicherheitsunterweisungen.
Die rechtliche Klammer ist auf Bundesebene gesetzt durch ASiG, ArbSchG, ArbMedVV und DGUV Vorschrift 2. Für Augsburg ist die Regierung von Schwaben, Gewerbeaufsicht Augsburg, zuständig. Für Aerospace gelten zusätzlich Luftfahrt-Bundesamt-Anforderungen, für Composite-Fertigung die Gefahrstoffverordnung. Die Regulatorik 2026 schärft Anforderungen an die psychische GBU; AMR 3.4 lässt telemedizinische Vorsorgen unter klar definierten Bedingungen zu.

IAAI betreut Augsburger Unternehmen mit dem vollständigen Pflichtportfolio. Grundbetreuung mit Bestellung, Begehungen, ASA-Sitzungen, Vorsorgen und Sicherheitsunterweisungen. Anlassbezogen umfasst das Spektrum die G37-Bildschirmvorsorge, G20 Lärm, G24 Hauterkrankungen, G26 Atemschutz (zentral für Composite-Fertigung), G46 Muskel-Skelett, Reisemedizin G35 sowie spezielle Vorsorgen für Faserverbundwerkstoffe und Schweißarbeiten.
Mobile Vorsorge ab 30 Beschäftigten direkt im Betrieb — ideal für KUKA-Werke, MAN-Standort, Premium Aerotec in Haunstetten oder Druckmaschinen-Mittelständler im Industriegebiet Lechhausen. Sifa-Betreuung, BGM, BEM und revisionssichere Vorsorgekartei runden das Angebot ab.
IAAI sichert binnen 14 Tagen einen verbindlichen Termin zu.
Ja — inkl. Vorsorge bei Tätigkeiten mit Faserverbundwerkstoffen, organischen Lösungsmitteln und in Reinklima-Bereichen.
Ja — IAAI organisiert mobile Vorsorgen auch außerhalb der Tagschicht.
Die Kosten richten sich nach Beschäftigtenzahl, Branche, Risikoprofil und Leistungsumfang.
KUKA und MAN zur BG Holz und Metall, Robotik-Elektronik zur BG ETEM, Composite und Lacke zur BG RCI, Klinikum zur BGW, Beratung zur VBG.
Stand des Beitrags: April 2026. Rechtsstand und Statistik basieren auf Jahresberichten 2024 von BG Holz und Metall, BG ETEM, BG RCI, BGW und VBG, der DGUV-Statistik 2023, Veröffentlichungen der IHK Schwaben und Wirtschaftsförderung Augsburg sowie Informationen der Regierung von Schwaben.
Verbindliche Terminzusage binnen 14 Tagen.