Düsseldorf ist die Wirtschaftsmetropole am Rhein und Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens — ein Arbeitsstandort, der Modeindustrie, Werbung, Telekommunikation, Banken, Versicherungen, Messe und Konzernzentralen wie Henkel, Rheinmetall, E.ON, Vodafone und Metro auf engem Stadtgebiet bündelt. Mit rund 410.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und über 50.000 Unternehmen entsteht hier ein dichtes Netz aus Großkonzernen, Mittelstand, Agenturen und Start-ups. Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH ist in Düsseldorf mit Betriebsärztinnen und Betriebsärzten, mobilen Vorsorge-Teams und Fachkräften für Arbeitssicherheit aktiv — rechtssicher, planbar und mit verbindlichen Terminen binnen 14 Tagen.
Düsseldorf ist die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens und gehört zu den wirtschaftsstärksten Städten Deutschlands. Nach Daten von IT.NRW und der IHK Düsseldorf arbeiten in der Stadt rund 410.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in über 50.000 Unternehmen. Die Wirtschaftskraft pro Kopf liegt deutlich über dem Bundesschnitt. Anders als die Industriestädte des Ruhrgebiets ist Düsseldorf vor allem ein Dienstleistungsstandort: Banken, Versicherungen, Werbeagenturen, Modeunternehmen, Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien und Unternehmensberatungen prägen das Stadtbild. Gleichzeitig sitzen mit Henkel in Holthausen, Rheinmetall in Derendorf, E.ON in Oberkassel und Vodafone Deutschland am Kennedydamm Konzernzentralen, deren Belegschaftsstrukturen von Forschung über Verwaltung bis zur Produktion reichen.
Diese Struktur bedeutet für die arbeitsmedizinische Versorgung: Der Versorgungsmix muss von der klassischen Bildschirmvorsorge (Angebotsvorsorge nach ArbMedVV-Anlage Teil 4) für Banken, Agenturen und Beratungen über Gefahrstoff- und Hautvorsorgen in Forschung und Produktion bis zu Eignungsuntersuchungen für Außendienstler und Logistiker reichen. Hinzu kommen die spezifischen Anforderungen der Düsseldorfer Krankenhäuser — Universitätsklinikum, Florence-Nightingale-Krankenhaus, St. Vinzenz, Marien Hospital — mit Vorsorgen zu Infektionsgefährdungen, Hautbelastungen und psychischen Belastungen.
Die Düsseldorfer Modebranche ist eine Eigenart, die sich von anderen deutschen Großstädten abhebt. Mit der Mode- und Beautymesse, den Düsseldorf-Fashion-Days und einer dichten Showroom-Landschaft rund um den Kaiserswerther Stadtteil und die Schadowstraße arbeitet hier ein Cluster aus Modelabels, Showroom-Agenturen, Visual-Merchandising-Dienstleistern und Textil-Großhandel. Für die Arbeitsmedizin entstehen daraus typische Belastungsprofile: stehende Tätigkeit, Heben und Tragen von Kollektionen, lange Saisonzeiten mit Spitzenbelastungen rund um die Order-Termine sowie psychische Belastungen durch hohe Taktung im Verkauf.
Die Düsseldorfer Werbe- und Kommunikationsbranche — Grey, BBDO, Publicis, Sapient und zahlreiche inhabergeführte Agenturen — bildet einen weiteren Schwerpunkt. Hier dominiert die Bildschirmarbeit, häufig mit hybriden Office-/Homeoffice-Modellen. Augen-Vorsorge nach DGUV-Empfehlung G37, Ergonomieberatung am Arbeitsplatz und psychische Belastungsanalysen nach §5 ArbSchG sind die zentralen Bausteine.
Auch die Pendlerverflechtung ist eine Düsseldorfer Besonderheit. Über 320.000 Menschen pendeln täglich nach Düsseldorf — aus dem Ruhrgebiet, aus dem Bergischen Land, aus dem Rheinland und aus den Niederlanden. Für Unternehmen mit mehreren Standorten in NRW — etwa zwischen Düsseldorf, Köln, Essen und Mönchengladbach — ist eine Betreuung sinnvoll, die organisatorisch über Stadtgrenzen hinweg denkt und mobile Einsätze zwischen den Standorten effizient bündelt.
Düsseldorf gehört außerdem zu den international ausgerichteten Arbeitsmärkten. Mit über 600 japanischen Unternehmen ist Düsseldorf nach London und Paris der drittgrößte japanische Wirtschaftsstandort Europas. Hinzu kommen koreanische, niederländische und französische Niederlassungen. Aufklärungsgespräche und arbeitsmedizinische Beratung müssen darauf vorbereitet sein — idealerweise zweisprachig (Deutsch und Englisch) und mit kultursensibler Kommunikation.
Aus diesen Strukturen ergeben sich drei Düsseldorfer Kernanforderungen an eine arbeitsmedizinische Betreuung: erstens Branchenkompetenz, weil ein einziges Unternehmen häufig Tätigkeitsbilder von Beratung über Showroom bis zur Logistik vereint; zweitens Erreichbarkeit, weil hohe Pendlerquoten und Termindichte schnelle, planbare Vorsorgen verlangen; drittens Skalierbarkeit, weil viele Düsseldorfer Mittelständler in kurzer Zeit international wachsen oder sich umstrukturieren. IAAI hat genau dafür eigene Strukturen aufgebaut: festes Düsseldorfer Betriebsärzteteam, mobile Vorsorgekapazitäten für Vor-Ort-Aktionen sowie ein Online-Buchungssystem mit verbindlicher 14-Tage-Terminzusage.

Die Düsseldorfer Risikolandschaft folgt der Branchenstruktur. Die für Düsseldorfer Unternehmen wichtigsten gesetzlichen Unfallversicherungsträger sind die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG (Banken, Versicherungen, Beratung, Handel), die BG ETEM (Medien, Energie, Elektrohandwerk), die BGW (Wohlfahrtspflege und Gesundheitsdienst), die BG BAU sowie die BG Handel und Warenlogistik. Die Statistiken dieser Träger zeichnen ein konsistentes Bild: Die meldepflichtigen Arbeitsunfälle sind in den letzten Berichtsjahren rückläufig, während die Verdachtsanzeigen auf Berufskrankheiten zunehmen.
Die VBG, zuständig für viele Düsseldorfer Banken, Versicherungen und Beratungsunternehmen, verzeichnete laut Jahresbericht 2024 insgesamt 73 tödliche Arbeitsunfälle bundesweit — ein Rückgang von rund 17 Prozent gegenüber 88 Fällen im Vorjahr. Die BG ETEM meldete 2024 etwas über 47.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle, ein Minus von 4,7 Prozent. Bei den Berufskrankheitsanzeigen liegt sie erstmals oberhalb der Marke von 7.000 Verdachtsfällen. Die BG BAU verzeichnete 91.813 meldepflichtige Arbeitsunfälle 2024 (−4,5 Prozent), bei den Berufskrankheits-Verdachtsmeldungen aber einen Zuwachs um 7,1 Prozent auf 21.061 Fälle.
Für Düsseldorf sind drei Risikoschwerpunkte besonders relevant. Erstens: Bildschirmintensive Wissensarbeit. In den Düsseldorfer Banken-, Werbe- und Beratungstürmen entlang des Kennedydamms, der Königsallee und im Medienhafen betrifft die Arbeitsmedizin überwiegend Augen-, Bewegungs- und Stressthemen. Die Vorsorge nach DGUV-Empfehlung G37, Beratung zur Ergonomie im Hybrid- und Homeoffice-Setting sowie psychische Belastungsanalysen nach §5 ArbSchG sind hier die zentralen Bausteine.
Zweitens: Gesundheits- und Sozialwesen. Düsseldorf hat mit dem Universitätsklinikum, der Sana-Gruppe, dem Florence-Nightingale-Krankenhaus, dem St. Vinzenz Krankenhaus, dem Marien Hospital und einer Vielzahl konfessioneller und freier Träger eine dichte Krankenhauslandschaft. Infektionsexpositionen (z. B. nadelstichbedingte Verletzungen), Hauterkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychische Belastungen dominieren. Die arbeitsmedizinische Vorsorge bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen (vormals G42), bei Hauterkrankungen (G24) sowie ergonomisch-psychisch ausgerichtete Wunschvorsorgen sind in diesen Einrichtungen zentral.
Drittens: Industrie und Konzernfertigung. Auch wenn Düsseldorf primär Dienstleistungsstandort ist, prägen Henkel (Wasch- und Reinigungsmittel, Klebstoffe, Beauty Care), Rheinmetall (Verteidigungstechnik, Automotive), Daimler-Werk Düsseldorf (Sprinter-Produktion) und mehrere Maschinenbauer das industrielle Profil. In diesen Betrieben sind die klassischen Vorsorgen G20 Lärm, G24 Hauterkrankungen, G26 Atemschutz und G46 Belastungen des Muskel-Skelett-Systems Kernthema. Hinzu kommen branchenspezifische Vorsorgen, etwa bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, beim Umgang mit Schweißrauchen oder bei Schichtarbeit.
Eine Düsseldorfer Spezialität ist die hohe Zahl von Wegeunfällen. Aufgrund des dichten Verkehrs, des Anteils Pendelnder aus dem Ruhrgebiet und Bergischen Land und der ausgeprägten ÖPNV-Nutzung verzeichnen mehrere BGen für Düsseldorf überdurchschnittliche Wegeunfall-Quoten. Für Arbeitgebende empfiehlt sich ein systematisches Mobilitätskonzept mit Schulungen zum sicheren Radverkehr (Düsseldorf gehört zu den fahrradaffinen NRW-Städten) sowie ein klares Vorgehen bei Wegeunfällen (Unfalldokumentation, D-Arzt-Verfahren, Reintegrationsmanagement).
IAAI Arbeitssicherheit verbindet diese Welten in der Düsseldorfer Betreuung: Die betriebsärztliche Tätigkeit deckt klassische Vorsorgen, Eignungsuntersuchungen und arbeitsmedizinische Beratung ab, während die Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Sifa) gemeinsam mit den Unternehmen Gefährdungsbeurteilungen aktualisieren, ASA-Sitzungen vorbereiten, Begehungen durchführen und Sicherheitsunterweisungen organisieren.
Die rechtliche Klammer für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung ist auf Bundesebene gesetzt — vor allem durch das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Arbeitsmedizinische Vorsorgeverordnung (ArbMedVV) sowie die DGUV Vorschrift 2. In Düsseldorf kommt die Aufsicht durch die Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 56 (Arbeitsschutz, Sicherheits- und Gesundheitsschutz, Sprengstoffrecht), und das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW (LIA.nrw) hinzu, das gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften das duale Aufsichtssystem bildet.
Das ASiG verpflichtet jeden Arbeitgeber, eine bedarfsgerechte arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung sicherzustellen. Die DGUV Vorschrift 2 konkretisiert dies: Für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten gilt die Regelbetreuung, in der sich die Einsatzzeiten aus einer Grundbetreuung und einem betriebsspezifischen Teil zusammensetzen. Für Kleinbetriebe bis 10 Beschäftigte besteht alternativ die Möglichkeit der alternativen bedarfsorientierten Betreuung („Unternehmermodell“).
Das ArbSchG verpflichtet Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung. Sie ist die Grundlage jeder Präventionsstrategie und muss alle wesentlichen Gefährdungen erfassen — körperliche, chemische, biologische, ergonomische und psychische. In Düsseldorf ist insbesondere die psychische Gefährdungsbeurteilung in Banken, Beratungen, Werbeagenturen und Krankenhäusern verbindlicher Prüfgegenstand bei Bezirksregierungs-Begehungen geworden. Die ArbMedVV regelt die arbeitsmedizinische Vorsorge in drei Stufen: Pflichtvorsorge, Angebotsvorsorge und Wunschvorsorge auf Wunsch der Beschäftigten.
Die Bezirksregierung Düsseldorf ist die zuständige Aufsichtsbehörde für den Regierungsbezirk Düsseldorf und Ansprechpartnerin für Arbeitgeber bei behördlichen Genehmigungen, Anzeigen und Stellungnahmen. Das Dezernat 56 kontrolliert Arbeitsplätze, prüft Arbeitszeitregelungen, begleitet Erlaubnisverfahren bei besonders gefährlichen Tätigkeiten und ist beispielsweise zuständig bei Vorkommnissen mit Gefahrstoffen oder bei Anzeigen nach Mutterschutzgesetz. Wer in Düsseldorf als Arbeitgeber tätig ist, sollte einen klaren Prozess für den Umgang mit Anfragen der Bezirksregierung etablieren.
Aktuell zeigt die Regulatorik 2026 zwei wichtige Trends, die für Düsseldorf relevant sind: Erstens werden die Vorgaben zur psychischen Gefährdungsbeurteilung weiter konkretisiert. Zweitens hat der Verordnungsgeber im Bereich der Telemedizin und digitalen Vorsorge nachgeschärft — die Arbeitsmedizinische Regel AMR 3.4 lässt unter klar definierten Bedingungen Vorsorgen per Videosprechstunde zu, während die ArbMedVV die Vor-Ort-Pflicht für bestimmte körperliche Untersuchungen bestehen lässt. Für jeden Düsseldorfer Arbeitgeber gilt: Die Bestellung eines Betriebsarztes und einer Fachkraft für Arbeitssicherheit ist verbindlich schriftlich vorzunehmen, der Aufgabenumfang zu dokumentieren und mindestens jährlich zu überprüfen.

Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH betreut Düsseldorfer Unternehmen mit dem vollständigen Pflichtportfolio nach ASiG, ArbMedVV und DGUV V2 sowie mit ergänzenden Gesundheitsangeboten. Für Düsseldorfer Kunden stehen zwei zentrale Leistungspfade bereit: die regelmäßige betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung („Grundbetreuung“) und die anlassbezogene Betreuung für einzelne Vorhaben.
In der Grundbetreuung nach DGUV V2 übernimmt IAAI die Bestellung von Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit, plant die jährlichen Einsatzzeiten und stellt sicher, dass alle Pflichtbausteine erfüllt sind: Begehungen der Arbeitsstätten, ASA-Sitzungen ab 20 Beschäftigten, Beratung zur Gefährdungsbeurteilung, arbeitsmedizinische Vorsorgen nach ArbMedVV-Anlage 1 sowie Sicherheitsunterweisungen. Düsseldorfer Kunden erhalten dabei einen festen Ansprechpartner aus dem Düsseldorfer Team und einen schriftlichen Jahresplan, in dem alle Termine, Untersuchungen und Begehungen vorab geblockt sind.
Die anlassbezogenen Leistungen umfassen unter anderem die G37-Bildschirmvorsorge (jetzt ArbMedVV-Angebotsvorsorge „Tätigkeiten an Bildschirmgeräten“), die Vorsorge bei Infektionsgefährdung (Krankenhäuser, Pflege, Labor — früher G42), G20 Lärm und G24 Hauterkrankungen, ferner Eignungsuntersuchungen wie G25 Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten, G26 Atemschutz und Reisemedizin (G35) für entsendete Mitarbeitende. Für Düsseldorfer Krankenhäuser, Reha-Zentren und Pflegeeinrichtungen ist insbesondere das Paket „Infektionsschutz“ relevant: Hepatitis-Beratung, Titer-Bestimmungen, Impfberatung und Nachverfolgung von Impfschemata gehören zur Standardversorgung.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die mobile Vorsorge. IAAI bringt arbeitsmedizinische Untersuchungen direkt in den Betrieb. Für Düsseldorfer Unternehmen mit Belegschaften ab etwa 30 Personen lassen sich Vor-Ort-Untersuchungstage planen — inklusive ergonomischer Begehung am Arbeitsplatz, Bildschirmsehtest und Beratungsgespräch. Größere Aktionen wie Grippeimpfaktionen im Herbst oder Reisemedizin-Sprechtage werden als geschlossene Tagestermine im Unternehmen abgewickelt. Der Vorteil ist messbar: Statt einzelner Termine an verschiedenen Tagen mit Anfahrtszeiten zur Praxis bündelt eine Vor-Ort-Aktion die Vorsorgen mit minimaler Arbeitsausfallzeit.
Drittens bietet IAAI eine systematische sicherheitstechnische Betreuung durch zertifizierte Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Dazu gehören die Begleitung der Gefährdungsbeurteilung (inklusive psychischer Belastung), die Unterstützung bei Begehungen, Stellungnahmen zu Bauplanungen, Beratung zu Arbeitsmitteln und Unterweisungen sowie die Erstellung und Pflege der Dokumentation. In sensiblen Bereichen — etwa der Gefahrstoff-Beratung in Henkel-Forschungslaboren oder Rheinmetall-Fertigungslinien — arbeiten Sifa und Betriebsärzteteam eng zusammen.
Viertens deckt IAAI in Düsseldorf den steigenden Bedarf an betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) und Eingliederungsmanagement (BEM). Dazu gehören Konzepte für gesunde Hybridarbeit, Gesundheitstage mit Hautkrebs-Screening oder Schlafmedizin-Check, BEM-Erstgespräche durch arbeitsmedizinisch geschultes Personal sowie Beratung zur Wiedereingliederung nach Long-COVID, Burnout oder orthopädischen Eingriffen. Fünftens sichert IAAI seinen Düsseldorfer Kunden zu, dass ein Termin für eine arbeitsmedizinische Vorsorge oder eine Eignungsuntersuchung binnen 14 Kalendertagen vergeben wird. Bei dringlichen Anlässen sind Same-Day-Termine über die Düsseldorfer Telemedizin-Sprechstunde organisierbar. Die Online-Buchung über das IAAI-Kundenportal reduziert administrative Anforderungen auf Seiten der HR-Verantwortlichen erheblich.
Sechstens werden alle Vorgänge revisionssicher dokumentiert. Die elektronische Vorsorgekartei der IAAI hält Vorsorgedaten DSGVO-konform vor und ermöglicht jederzeit Auszüge für interne Audits oder bei Rückfragen der Bezirksregierung Düsseldorf. Für Düsseldorfer Mittelstandskunden entsteht so ein One-Stop-Angebot: Pflichtbetreuung, mobile Vorsorge, sicherheitstechnischer Support, BGM und digitale Tools aus einer Hand.
Die rechtliche Klammer für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung ist auf Bundesebene gesetzt — vor allem durch das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Arbeitsmedizinische Vorsorgeverordnung (ArbMedVV) sowie die DGUV Vorschrift 2. In Düsseldorf kommt die Aufsicht durch die Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 56 (Arbeitsschutz, Sicherheits- und Gesundheitsschutz, Sprengstoffrecht), und das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW (LIA.nrw) hinzu, das gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften das duale Aufsichtssystem bildet.
Das ASiG verpflichtet jeden Arbeitgeber zu bedarfsgerechter Betreuung. Für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten gilt die Regelbetreuung; für Kleinbetriebe bis 10 Beschäftigte besteht das „Unternehmermodell“. In Düsseldorf ist die psychische Gefährdungsbeurteilung in Banken, Beratungen, Werbeagenturen und Krankenhäusern verbindlicher Prüfgegenstand bei Bezirksregierungs-Begehungen geworden. Die ArbMedVV regelt Pflichtvorsorge, Angebotsvorsorge und Wunschvorsorge. Die Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 56, ist zuständige Aufsichtsbehörde und kontrolliert Arbeitsplätze, prüft Arbeitszeitregelungen und ist Ansprechpartnerin bei Vorkommnissen mit Gefahrstoffen oder Anzeigen nach Mutterschutzgesetz.
Aktuell zeigt die Regulatorik 2026 zwei Trends: Erstens werden die Vorgaben zur psychischen Gefährdungsbeurteilung weiter konkretisiert. Zweitens hat der Verordnungsgeber im Bereich der Telemedizin nachgeschärft — die AMR 3.4 lässt Vorsorgen per Videosprechstunde unter klar definierten Bedingungen zu, während die ArbMedVV die Vor-Ort-Pflicht für bestimmte körperliche Untersuchungen bestehen lässt. Für jeden Düsseldorfer Arbeitgeber gilt: Die Bestellung von Betriebsarzt und Sifa ist verbindlich schriftlich vorzunehmen, der Aufgabenumfang zu dokumentieren und mindestens jährlich zu überprüfen.

Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH betreut Düsseldorfer Unternehmen mit dem vollständigen Pflichtportfolio nach ASiG, ArbMedVV und DGUV V2 sowie mit ergänzenden Gesundheitsangeboten. Für Düsseldorfer Kunden stehen zwei zentrale Leistungspfade bereit: die regelmäßige betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung („Grundbetreuung“) und die anlassbezogene Betreuung für einzelne Vorhaben.
In der Grundbetreuung nach DGUV V2 übernimmt IAAI die Bestellung von Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit, plant die jährlichen Einsatzzeiten und stellt sicher, dass alle Pflichtbausteine erfüllt sind: Begehungen, ASA-Sitzungen ab 20 Beschäftigten, Beratung zur Gefährdungsbeurteilung, arbeitsmedizinische Vorsorgen sowie Sicherheitsunterweisungen. Düsseldorfer Kunden erhalten dabei einen festen Ansprechpartner aus dem Düsseldorfer Team und einen schriftlichen Jahresplan.
Die anlassbezogenen Leistungen umfassen die G37-Bildschirmvorsorge, die Vorsorge bei Infektionsgefährdung (früher G42), G20 Lärm und G24 Hauterkrankungen, ferner Eignungsuntersuchungen wie G25 Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten, G26 Atemschutz und Reisemedizin (G35). Für Düsseldorfer Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen ist das Paket „Infektionsschutz“ besonders relevant.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die mobile Vorsorge: Für Düsseldorfer Unternehmen ab etwa 30 Personen lassen sich Vor-Ort-Untersuchungstage planen — inklusive ergonomischer Begehung, Bildschirmsehtest und Beratungsgespräch. Drittens bietet IAAI eine systematische sicherheitstechnische Betreuung durch zertifizierte Sifa, inklusive Begleitung der Gefährdungsbeurteilung und Stellungnahmen zu Bauplanungen. Viertens deckt IAAI den steigenden Bedarf an betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) und Eingliederungsmanagement (BEM). Fünftens sichert IAAI verbindliche Termine binnen 14 Kalendertagen zu. Sechstens werden alle Vorgänge revisionssicher in der elektronischen Vorsorgekartei dokumentiert. Für Düsseldorfer Mittelstandskunden entsteht so ein One-Stop-Angebot: Pflichtbetreuung, mobile Vorsorge, sicherheitstechnischer Support, BGM und digitale Tools aus einer Hand.
IAAI betreut Düsseldorfer Unternehmen mit dem vollständigen Pflichtportfolio nach ASiG, ArbMedVV und DGUV V2. In der Grundbetreuung übernimmt IAAI Bestellung, Einsatzzeitenplanung und Pflichtbausteine: Begehungen, ASA-Sitzungen ab 20 Beschäftigten, Beratung zur Gefährdungsbeurteilung, Vorsorgen sowie Sicherheitsunterweisungen. Düsseldorfer Kunden erhalten einen festen Ansprechpartner und einen schriftlichen Jahresplan.
Anlassbezogen umfasst das Spektrum die G37-Bildschirmvorsorge, Vorsorge bei Infektionsgefährdung (früher G42), G20 Lärm und G24 Hauterkrankungen, Eignungsuntersuchungen wie G25, G26 Atemschutz und Reisemedizin G35. Mobile Vorsorge ab 30 Beschäftigten mit ergonomischer Begehung, Bildschirmsehtest und Beratungsgespräch direkt im Betrieb. Sifa-Betreuung, BGM, BEM und revisionssichere Vorsorgekartei runden das Angebot ab — ein One-Stop-Angebot für Düsseldorfer Mittelstandskunden mit verbindlicher 14-Tage-Terminzusage.
IAAI sichert binnen 14 Tagen einen verbindlichen Termin in Düsseldorf zu. Für laufende Betreuungsverträge ist die Reaktionszeit kürzer, da feste Sprechzeiten in das Düsseldorfer Team eingeplant sind.
Ja. Bereits ab dem ersten Beschäftigten ist das ASiG anwendbar. Für Kleinbetriebe bis 10 Mitarbeitende kann das Unternehmermodell der DGUV V2 die Regelbetreuung ersetzen, der Beratungsbedarf bleibt aber bestehen. IAAI unterstützt beide Modelle.
Ein mobiles IAAI-Team kommt zum festgelegten Termin in den Düsseldorfer Betrieb. In einem ungestörten Raum führen Betriebsärztin und medizinische Fachangestellte die geplanten Vorsorgen durch. Pro Stunde werden je nach Vorsorgeart 6–10 Beschäftigte versorgt. Anschließend erhalten Beschäftigte ihre individuelle Bescheinigung, das Unternehmen eine zusammenfassende Dokumentation.
Die Kosten richten sich nach Beschäftigtenzahl, Branche, Risikoprofil und gewünschtem Leistungsumfang. Grundbetreuungspauschalen pro Beschäftigtem sind die Regel; mobile Aktionen werden separat kalkuliert. IAAI erstellt nach kurzem Erstgespräch ein verbindliches Angebot.
Ja. IAAI begleitet Düsseldorfer Unternehmen bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung nach §5 ArbSchG — besonders relevant in Banken, Werbeagenturen und Krankenhäusern. Befragungen, Workshops und Beobachtungen fließen in einen rechtskonformen Maßnahmenplan ein.
Für bestimmte Vorsorgen ja. Die AMR 3.4 lässt seit 2024 unter klar definierten Bedingungen telemedizinische Anteile zu (z. B. Anamnese, Beratungsgespräch). Körperliche Untersuchungen, Probenahmen oder Funktionstests bleiben Vor-Ort-Pflicht.
Banken, Versicherungen und Beratungen gehören meist zur VBG, Krankenhäuser zur BGW, Bauunternehmen zur BG BAU, Medien und Energie zur BG ETEM, Handel zur BG Handel und Warenlogistik. IAAI prüft die Zuordnung im Onboarding.
Stand des Beitrags: April 2026. Rechtsstand und Statistik basieren unter anderem auf den Jahresberichten 2024 von BG ETEM, VBG und BG BAU, der Statistik „Arbeitsunfallgeschehen 2023“ der DGUV, den Veröffentlichungen von IT.NRW, der IHK Düsseldorf und der Wirtschaftsförderung Düsseldorf sowie den Informationen der Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 56 (Arbeitsschutz), und des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung NRW (LIA.nrw). Gesetzliche Grundlagen: ASiG, ArbSchG, ArbMedVV, DGUV Vorschrift 2 (Stand 2024/2025).
Wenn Sie für Ihren Düsseldorfer Standort eine arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung suchen, ist der schnellste Weg ein kurzes Erstgespräch mit dem IAAI-Team. In 20 Minuten klären wir, welche Pflichtleistungen Sie heute schon abdecken, wo es Lücken gibt und wie ein passendes Betreuungspaket aussieht. Über das IAAI-Kontaktformular erhalten Sie binnen 24 Stunden einen Terminvorschlag oder ein konkretes Angebot.
Verbindliche Terminzusage binnen 14 Tagen — vor Ort, mobil oder per Telemedizin nach AMR 3.4.