Potsdam ist Landeshauptstadt Brandenburgs und einer der wichtigsten Wissenschafts- und Filmstandorte Deutschlands. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI), die Universität Potsdam, das Filmstudio Babelsberg (ältestes großes Filmstudio der Welt), das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und ein dichtes Verwaltungs-Cluster mit Brandenburger Ministerien prägen den Arbeitsmarkt mit über 90.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. IAAI ist in Potsdam mit Betriebsärztinnen, mobilen Vorsorge-Teams und Sifa aktiv — verbindliche Termine binnen 14 Tagen.
Potsdam ist mit rund 90.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Brandenburgs größter Arbeitsmarkt und einer der wachstumsstärksten Wissenschaftsstandorte Deutschlands. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) für Digital Engineering, die Universität Potsdam (über 22.000 Studierende), das Filmstudio Babelsberg, das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ), das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und das Alfred-Wegener-Institut prägen das Wissenschafts-Cluster. Hinzu kommen die Brandenburger Ministerien, das Bundesarchiv und SAP-Tochter SE Software. Für die Arbeitsmedizin entstehen daraus drei Profile: Wissensarbeit am Bildschirm mit psychischer GBU, Forschungslabor-Vorsorgen und Filmproduktions-Vorsorgen.
Eine Potsdamer Besonderheit ist Babelsberg. Filmstudio Babelsberg betreibt die größte Filmproduktionsstätte Europas, mit Vorsorgen für Stunts, Höhenarbeit auf Sets, Pyrotechnik, Effekte und unregelmäßige Arbeitszeiten in Drehzeiten. Das HPI als Stiftungs-finanziertes Institut hat über 800 Studierende und 250 Mitarbeitende mit Schwerpunkt auf Software-Engineering und KI — Bildschirm- und Stress-Themen dominieren.
Drei Potsdamer Kernanforderungen: erstens Forschungs- und Wissenschafts-Branchenkompetenz; zweitens Filmproduktions-Erfahrung für Babelsberg; drittens Verwaltungs-Vorsorge für Brandenburger Behörden. IAAI hat dafür ein festes Potsdamer Team mit mobilen Vorsorgekapazitäten und 14-Tage-Terminzusage aufgebaut.

Für Potsdamer Unternehmen sind die Berufsgenossenschaften BG ETEM (HPI, IT, Filmstudio Babelsberg), VBG (Beratung, Stiftungen), BGW (Klinikum Potsdam, Helios), BG RCI (GFZ Forschung), Unfallkasse Brandenburg und BG BAU primär zuständig. Drei Risikoschwerpunkte: Erstens Bildschirm-Wissensarbeit mit ergonomischen und psychischen Belastungen. Zweitens Filmproduktion mit Stunts, Höhenarbeit, Pyrotechnik und unregelmäßigen Arbeitszeiten. Drittens Forschungslabor-Arbeit mit Strahlenschutz und biologischen Arbeitsstoffen. Die statistischen Trends 2024 sind konsistent: meldepflichtige Arbeitsunfälle rückläufig (BG ETEM −4,7 %), Berufskrankheits-Verdachtsmeldungen aber steigend. Potsdam hat in der hohen Wissensarbeit überdurchschnittliche Anzeigen wegen psychischer Belastungsfolgen.
Die rechtliche Klammer ist auf Bundesebene gesetzt durch ASiG, ArbSchG, ArbMedVV und DGUV Vorschrift 2. Für Potsdam ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg (LAVG) zuständig. Für Filmproduktion gelten zusätzlich die Spielstätten-Verordnung und Pyrotechnik-Bestimmungen. Die Regulatorik 2026 schärft Anforderungen an die psychische GBU; AMR 3.4 lässt telemedizinische Vorsorgen unter klar definierten Bedingungen zu.
IAAI betreut Potsdamer Unternehmen mit dem vollständigen Pflichtportfolio. Grundbetreuung mit Bestellung, Begehungen, ASA-Sitzungen ab 20 Beschäftigten, Beratung zur Gefährdungsbeurteilung. Anlassbezogen umfasst das Spektrum die G37-Bildschirmvorsorge, biologische Arbeitsstoffe, G46 Muskel-Skelett, Reisemedizin G35, Strahlenschutz für Forschung sowie spezielle Filmproduktions-Vorsorgen. Mobile Vorsorge ab 30 Beschäftigten direkt im Betrieb — ideal für HPI, Filmstudio Babelsberg, GFZ oder Brandenburger Ministerien. Sifa-Betreuung, BGM, BEM und revisionssichere Vorsorgekartei runden das Angebot ab.
IAAI sichert binnen 14 Tagen einen verbindlichen Termin zu.
Ja — inkl. Stunt-Tauglichkeit, Höhenarbeit-Eignung und Pyrotechnik-Vorsorgen.
Ja — in Abstimmung mit den Strahlenschutzbeauftragten.
Die Kosten richten sich nach Beschäftigtenzahl, Branche, Risikoprofil und Leistungsumfang.
HPI/IT/Babelsberg zur BG ETEM, Forschung zur BG RCI, Klinikum zur BGW, Beratung zur VBG, Behörden zur Unfallkasse Brandenburg.
Stand des Beitrags: April 2026. Rechtsstand und Statistik basieren auf Jahresberichten 2024 von BG ETEM, VBG, BGW, BG RCI und Unfallkasse Brandenburg, der DGUV-Statistik 2023, Veröffentlichungen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg und der IHK Potsdam sowie Informationen des LAVG.
Verbindliche Terminzusage binnen 14 Tagen.